Raspberry Pi 4 von SSD booten – Ganz ohne SD Karte

In einem meiner letzten Videos habe ich bereits gezeigt, wie Du den Raspberry Pi 4 von SSD booten kannst. Viele von euch haben geschrieben, dass ja hierbei noch immer auf die SD Karte zugegriffen wird – somit kein “echtes” booten von der SSD statt findet.

Seit knapp einer Woche gibt es nun ein Update mit dem dies möglich ist. Wichtig an dieser Stelle – dieses update hat noch den Beta Status – daher mit vorsicht zu geniessen. Bei mir funktionierte es jedoch super!

Die von mit genutzten Artikel findest Du ganz unten unter dem Punkt “Links”.

Vorbereitung:

Zunächst einmal installieren wir das Rasbian Image auf die SD Karte – aber auch auf die SSD. Dieses kannst Du Dir einfach von raspberrypi.org herunterladen. Um das Image zu installieren nutze ich – wie immer eigentlich – das Etcher tool, welches es für den Mac aber auch für Windows gibt.

Nicht vergessen – ebenso eine leere Datei ohne Dateinamenerweiterung namens “ssh” (ohne Anführungsstriche) auf die SD-Karte/SSD erstellen, damit der Zugriff via SSH möglich ist.

Firmware Update – Raspberry Pi

Nachdem die SD Karte in den Raspberry gesteckt wurde kann dieser gestartet werden. Haben wir die IP Adresse, so können wir mit dem Terminal oder Putty über SSH zugreifen. Nach dem Einloggen – erstmal updaten und neustarten:

sudo apt update
sudo apt upgrade
sudo rpi-update
sudo reboot

Nachdem der Pi neu gestartet wurde können wir die Firmware aktualisieren. Hierfür laden wir mit dem ersten Befehl das genutzte Tool herunter (war bei mir bereits installiert) und können dann die Config Datei anpassen:

sudo apt install rpi-eeprom
sudo nano /etc/default/rpi-eeprom-update

Hier in der Datei ersetzen wir nun das “Critical” durch “Beta” und speichern die Änderung ab. Ist auch dies erledigt, so müssen wir nun die Firmware aktualisieren. Dies wird mit dem folgenden befehl erledigt:

sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-05-15.bin

Anschliessen noch den Raspberry neu starten:

sudo reboot

Haben wir nach dem Neustart wieder Zugriff auf den Pi, so können wir kurz überprüfen ob dies auch geklappt hat mit den folgenden Befehlen – dies zeige ich ebenfalls natürlich auch im Video:

vcgencmd bootloader_version
vcgencmd bootloader_config

SSD anschliessen

Sieht hier alles korrekt aus, so können wir endlich die SSD anschliessen. Nach diesem Schritt mounten wir diese noch ins Dateisystem – kopieren wichtige Dateien der SD Karte und können dann den Raspberry herunterfahren:

sudo mkdir /mnt/ssd
sudo mount /dev/sda1 /mnt/ssd
sudo cp /boot/*.elf /mnt/ssd
sudo cp /boot/*.dat /mnt/ssd
sudo shutdown now

Fertig

Die SD Karte kann nun entfernt werden. Der Raspberry startet nun von der SSD und kann normal genutzt werden. Hat Dir dieser Beitrag gefallen, dann freue ich mich, wenn Du diesen einfach teilst 🙂

Links

Raspberry Pi4 – 4GB: https://amzn.to/2Zrhn36
SD Karte: https://amzn.to/2WTRTKf
Gehäuse: https://amzn.to/3bW4DE6
SSD Adapter: https://amzn.to/3e1PKSm

Video:

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67 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Ist das ganze Prozedere auch möglich wenn ich bereits ein laufendes System (ioBroker) auf die SSD umziehen will? Gibt es dann etwas zu beachten oder muss ich statt dem frischen Raspbian Image einfach ein Backup meiner SD-Karte erstellen und dieses auf die SSD spielen?

    Antworten
    • Zur Info für alle die das Selbe vorhaben wie ich. Meinen ioBroker habe ich erfolgreich auf SSD umgezogen. Ich habe mir zuerst eine neue SD Karte sowie meine SSD mit einem frischen Raspbian Lite aufgesetzt und dann den Bootloader wie hier beschrieben geupdatet. Anschließend habe ich den Pi wieder mit meiner alten SD Karte (ohne SSD) gestartet und per Backitup Adaper ein Backup erstellt. Dann die SD Karte raus und von SSD Booten. Dort habe ich dann ioBroker frisch per Skript installiert und anschließend mein Backup wiederhergestellt. Hat einwandfrei funktioniert 😉

      Antworten
  • Günter Helling
    22. Mai 2020 22:21

    Moin, das mit dem neu aufsetzten ist mit zu mühsam, wenn ich bedenke das meine jetzige Konfiguration auf der SD im Nachhinein fehlerhaft wäre.
    Wie würde den der Vorgang aussehen, wenn man die SD Partitionen auf die SSD klont. Hättest du da ein Vorschlag.:-)
    Gruß Günter

    Antworten
  • Kurzer Hinweis: das beta muss in der /etc/default/rpi-eeprom-update klein geschrieben werden. Ansonsten bekommt man ne Fehlermeldung:

    EEPROM updates directory /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/Beta not found.

    Antworten
  • Mario Unterstab
    23. Mai 2020 20:48

    Kann man mittlerweile resberry Matic und iobroker zusammen installieren? Und das auf der ssd ?

    Antworten
    • Heinz Hansen
      24. Mai 2020 10:20

      Würde mich auch interessieren, ob dies möglich ist? Dann fehlt nur noch ein automatisches Backup des Raspi PI 4

      Antworten
    • Karsten G.
      26. Mai 2020 18:14

      Hab gestern nacht versucht mein all in one Image (iobroker mit phoscon App und pivccu3) auf ssd zu bekommen und scheiterte in dem die ccu3 nicht mehr über die IP ansprechbar war. liegt vllt. daran, daß sie in einem Container arbeitet. iobroker und deconz liefen problemlos. Nur die homematic Instanz war leider gelb.

      Antworten
  • Hat jemand schon eine vollständige Ubuntu Version auf der SSD zum laufen bekommen?

    Antworten
  • Michael Niemeyer
    25. Mai 2020 11:34

    Moin, geht das nur mit dem Raspberry 4?

    Antworten
  • bin beim letzten schritt wie sind die befehle für Ubuntu bekomme es mit den befehlen mit den mounten nicht hin die greifen bei Ubuntu nicht
    wäre super lieb wenn einer da weiter helfen könnte

    Antworten
  • Hallo, ich habe eine Frage. Ich habe bereits 2 SSDs angeschlossen die als NAS HDDs in Openmediavault fungieren (eine ist dann sda1 und eine sdb1). Nun möchte ich eine weitere SSD für das booten des Pi anschliessen. Vermutlich wird diese neue SSD dann ja sdc1 erkannt? Wie muss ich da am besten vorgehen damit mein Openmediavault weiterhin läuft? Vielleicht hat jemand einen Tipp?

    Antworten
  • Thomas Maudrich
    26. Juni 2020 10:10

    Hallo,

    ich habe meinen RaspPi4 eine SSD gegönnt. Der RaspPi hat das neueste Firmwareupdate bekommen und bootet nun direkt von der SSD, ohne eine SD Karte zu benötigen. Auf dem RaspPi läuft ioBroker als Smarthome-Steuerung.

    Jetzt habe ich festgestellt, das der RaspPi beim eventuellen Neustarts schon mal ein wenig hängt, d.h. er bootet, aber mit zeitvergögerung.

    Habe mir also mal den Inhalt vom RingPuffer angesehen.

    Dmesg git folgendes aus:

    5 15:12:22 2020] mmc0: sdhci: ============================================

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: Timeout waiting for hardware cmd interrupt.

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: ============ SDHCI REGISTER DUMP ===========

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Sys addr: 0x00000000 | Version: 0x00001002

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Blk size: 0x00000000 | Blk cnt: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Argument: 0x00000000 | Trn mode: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Present: 0x1fff0001 | Host ctl: 0x00000001

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Power: 0x0000000f | Blk gap: 0x00000080

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Wake-up: 0x00000000 | Clock: 0x0000f447

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Timeout: 0x00000000 | Int stat: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Int enab: 0x00ff1003 | Sig enab: 0x00ff1003

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: ACmd stat: 0x00000000 | Slot int: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Caps: 0x45ee6432 | Caps_1: 0x0000a525

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Cmd: 0x00000502 | Max curr: 0x00080008

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Resp[0]: 0x00000000 | Resp[1]: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Resp[2]: 0x00000000 | Resp[3]: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: Host ctl2: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020] mmc0: sdhci: ADMA Err: 0x00000000 | ADMA Ptr: 0x00000000

    [Do Jun 25 15:13:00 2020

    Und das nicht nur ein mal. sondern oft, oder eigentlich ständig.

    Ich bin nun noch so tief in der Materie drin, aber mmc0 ist doch sicher der SD-Karten-Slot auf dem RaspPi.

    Wenn da keine Karte drin steckt, läuft die Abfrage des selben ins Leere.

    Kann man die Abfrage diese Gerätes abschalten und wenn ja, wie?

    Oder gibt es dafür eine andere Lösung?

    Danke

    Thomas

    Antworten
  • James Etrok
    27. Juni 2020 11:03

    Mit den neuen Bootladern fragt der Raspberry der Reihe nach die in frage kommenden Medien ab. (SD/Netzwerk/USB). Da der 4er Raspi (nur der) einrn eeprom-Speicher für den Bootloader hat, ist eine SD-Karte zum Booten nicht notwendig. Das funktioniert dezeit aber nur mit der Beta-Version des Bootloaders. Dann verläuft die Abfrage nicht ins Leere. Es sind dazu z. Z. allerdings meistens (wenn das bisherige System einfach nur auf die SSD oder Festplatte kopiert wurden) noch ein paar kleine Änderungen in der Bootpartition auf dem USB Datenträger notwendig. Die Bootpartition auf der SSD oder Festplatte muss dann halt auch auf den aktuellen Stand gebracht werden.

    Antworten
  • Hallo zusammen,

    bei mir ladet er die Firmware nicht herunter. Bringt auch keine Fehlermeldung. Kennst jemand die Ursache? Würd mich freuen

    Antworten
  • Halöle zusammen,
    ich habe meinen pi4 nun aus per usb am laufen. Aber das ärgerliche… er will partut nicht von meiner ssd booten. ich habe den platteninhalt auf einen usb stick gezogen und zack der pi bootet. aber von meiner 512GB SSD will er absolut nicht booten. er sagt die ganze zeit das irgendwelche recovery.elf datein nicht da sind und er nichts zum booten findet… obwohl alles vorhanden ist.
    Nun habe ich gerade auf ne 500GB Festplatte gerade mal das image und die *.dat und *.elf datein gezogen und angeschlossen. er bootet mit fehlern aber wenn ich auch nichts machen kann er ist gestartet… ich habe keinen ssh zugriff und kann meine maus und tastatur nicht benutzen…
    Kann mir vielleicht jemand bei diesem problem helfen? hat das jemand schon gehabt und kennt einen weg wie es doch ohne fehler klappt?

    Lg Marcel

    Antworten
  • Wie ich mitbekommen habe, gibt es bereits eine stable Version des Bootloaders.
    Einfach das
    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-05-15.bin
    ersetzen durch:
    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable/pieeprom-2020-06-15.bin
    Gruß,
    Mathias

    Antworten
    • Entfällt dann auch die vorherige Änderung der config-Datei von “critical” auf “beta” oder muss dann “stable” dort eingetragen werden?

      Antworten
  • Peter Tabatt
    16. Juli 2020 0:17

    Hallo zusammen,
    ich habe das Problem, dass nach dem kompletten Setup der Start von SSD losläuft, nach einiger Zeit und einigen Meldungen kommen Fehler bezüglich des Filesystems auf /dev/sda2
    Der USB-SATA-Adapter ist zwar nicht der empfohlene, funktioniert aber nach dem Boot von SD problemlos. Die Platte ist 240GB groß, das sollte aber auch nicht das Problem sein. Hat von Euch jemand eine Idee, woran es liegen könnte? Ich habe zuerst mit dem Raspi OS mit Desktop und jetzt mit dem Lite probiert, der Fehler ist der gleiche.

    Antworten
    • Peter Tabatt
      16. Juli 2020 12:54

      Entwarnung, irgendetwas stimmte mit der SSD nicht, mit ner kleineren hat alles prima funktioniert.
      Grüße,
      Peter

      Antworten
  • @Simon
    Ich habe STABLE eingetragen und das Flashen hat ohne Zwischenfälle funktioniert. Mittlerweile rennt mein Pi stabil von SSD und die SD wird nur noch zum Tasmota Flashen benutzt. Der Kommentar ist zwar schon ein paar Tage alt und das Problem sicher schon gelöst, aber ggf. ist die Antwort auch für andere nützlich.

    Liebe Grüße

    Philipp

    Antworten
    • Hallo Philipp,
      danke für deine Antwort. Ja, ich habe es auch so gemacht. Bei mir läuft openmediavault 5 stabil mit spürbar kürzeren Reaktionszeiten im Webpanel, wenn neue Settings gespeichert werden. Das lange Warten auf das Firmware-Update hat sich also gelohnt.
      Wer noch auf der Suche nach weiteren Performance-Tweaks ist, dem kann ich diesen Arrtikel empfehlen:

      https://haydenjames.io/raspberry-pi-performance-add-zram-kernel-parameters/
      Nach der Installation des Skripts habe ich noch folgende Änderung vorgenommen:
      1. sudo nano /etc/sysctl.conf
      2. vm.vfs_cache_pressure=100
      vm.swappiness=60
      vm.dirty_background_ratio=1
      vm.dirty_ratio=50
      3. sudo sysctl –system
      4, sudo cat /proc/swaps (Zum Überprüfen, ob es geklappt hat.)

      Hat auf Anhieb funktioniert. Wie gut, wird sich in nächster Zeit zeigen.

      Antworten
  • Jörg Barbarski
    24. Juli 2020 14:05

    Hallo zusammen, ich möchte auch gerne auf SSD auf dem Pi umsatteln. Habe Iobroker und mein Smarthome drauf laufen. Muss ich alles neu machen oder kann ich die SD Karte die im Pi steckt kopieren und auf die SSD Karte Aufspielen? Und gibt es eine neue Version ( Befehle ) um das umzusetzen? Viele Grüße

    Antworten
  • Hab wie oben beschrieben alles zum Laufen bekommt mit einer aktuellen ioBroker Installation. Jetzt wollte ich mein System aber doch mal komplett neu einrichten und hab mir gedacht. Ich kopiere mit das Image Raspberry Pi OS (32-bit) Lite auf die SSD direkt und starte dann den Pi4. Das geht nicht oder? Muss man doch erst von SD alles einrichten und dann wieder die ganzen /boot … Dateien rüberkopieren?

    Antworten
    • Marcel Hemesath
      25. Juli 2020 21:58

      Hallo Rene. Nein du kannst das alles mit dein bestehenden System machen. Einfach die Befehle ausführen und dann kannst du unter raspian die komplette SD auf deine abgeschlossene SSD kopieren. Hat bei mir auch funktioniert. Ich kann mit meinem USB Au saaata Adapter aaallerdings nur an den USB 2.0 Anschluss. An dem 3.0 mag er den Adapter nicht 😏
      Lg Marcel

      Antworten
      • Hi Marcel, nee so richtig klappt das aber nicht. Ich habe jetzt ein Rapsian Image auf einen SSD kopiert und eingelegt. Es startet aber einfach nicht. Dann hab ich die alte SD eingelegt, der Raspi bootet und dann hab ich das hier wie oben beschrieben ausgeführt:

        sudo mkdir /mnt/ssd
        sudo mount /dev/sda1 /mnt/ssd
        sudo cp /boot/*.elf /mnt/ssd
        sudo cp /boot/*.dat /mnt/ssd
        sudo shutdown now

        Danach lief die neue SSD mit dem frischen Raspi-Image auch hoch. Ich weiss zwar nicht was da genau rüberkopiert wird, aber es wird anscheindend zum bootet trotzdem noch benötigt. Das reine RaspiImage auf SSD und dann los klappt bei mir nicht.

  • Endlich habe ich es geschafft, im Wesentlichen nach dieser Anleitung. Habe die bootloaderversion vom 16.07.
    Ich habe mit dd meine SD-Karte auf die SSD geklont und er ist immer hängengeblieben, bis ich mir dann doch noch die Mühe gemacht habe, einen Monitor anzuhängen. Ich habe dann auf der SSD in der /etc/fstab noch die zusätzlich zur Anleitung die UUID der Boot und Root-Partition anpassen, danach lief es dann endlich, ABER….leider nur am USB2 Anschluss. Mit der SSD am USB3 will er nicht starten und stopt schon im Bootloaderbildschirm. Hat da jemand eine spontane Idee zu?

    Antworten
    • Ok, hab es einfach am zweiten USB3 probiert. Jetzt läuft es. What ever.

      Antworten
    • Marcel Hemesath
      4. August 2020 16:06

      Also bei mir scheint es am USB SATA Adapter zu liegen… Am USB 3.0 mag er garnicht starten um USB 2.0 dagegen sofort. Hatte dann Mal mit nem anderen USB Adapter von nem Kollegen getestet und damit ging was sofort.

      Antworten
    • Genau das Probleme habe ich auch! USB 2 ohne Probleme USB 3 leider nein!

      Antworten
  • Hallo,
    bei mir hängt es schon wenn ich das Image auf die SSD flashen möchte mit Etcher. Etcher bricht nach 3-4% immer ab.
    Ich habe es so wie hier in der Anleitung gemacht, Image runtergeladen, mit Etcher erst auf SD (was auch super klappt) dann die SSD an den PC und er bricht mir das flashen ab. Hat jemand einen Rat.
    Vielen Dank schon mal

    Antworten
  • Hallo,
    ich glaube ich habe den “Fehler” gefunden. Die SSD an einem USB2 am PC angeschlossen und das Flashen funktioniert.
    Danke trotzdem

    Antworten
  • Hallo,
    mittlerweile gibt es den stabel Bootloader
    sudo apt update
    sudo apt full-upgrade
    In der Datei sudo nano /etc/default/rpi-eeprom-update
    den Wert auf stable ändern.
    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable/pieeprom-2020-06-15.bin
    sudo reboot
    Zum Anzeigen der Version
    vcgencmd bootloader_version
    vcgencmd bootloader_config

    Antworten
  • Jörg Reitenbach
    16. August 2020 6:58

    Hi,
    mein RasbPi 4 bleibt beim booten von der ssd stehen.
    Er macht zunächst eine Pause (ca. 20 Sek.) nach
    random: crng init done
    Dann steht er bei
    vcc-sd: disabling

    Ich habe die SDXC Karte mit dem sd-copy Tool auf die ssd kopiert, nachdem ich alle anderen Schritte ausgeführt habe

    Antworten
  • Eric Stegemann
    17. August 2020 22:58

    Hallo Zusammen, ich als blutiger Anfänger Frage mich, wenn ich dieser Prozedur hier Folge, wie bekomme ich dann ioBroker auf dem Raspberry Pi 4 installiert? Da in dem Seminar zum ioBroker von Stefan ein komplettes Image auf den Pi geschrieben wird. Kann ich mit dem ioBroker Image genauso verfahren, wie hier im Video mit Raspbian Image?

    Gruß Eric

    Antworten
    • Hallo! Empfohlen wird hier immer (und da lernt man auch am meisten) – eine ioBroker installation manuell zu erledigen. Das heisst – erst Raspian installieren – dann via Putty oder ähnliches über das Netzwerk darauf zugreifen (alternativ Maus, Tastatur und Monitor anschliessen) – und dann die Installation manuell erledigen. Auf der iobroker Seite ist dies echt gut beschrieben: https://www.iobroker.net/#de/documentation/install/linux.md

      Antworten
  • Servus, hab eben den Bootloader 2020-07-31 drauf gemacht … Läuft 🙂

    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-07-31.bin

    Antworten
  • Carsten Bräuninger
    20. August 2020 23:41

    bin nach Anleitung vorgegangen. Bei Minute 9:40 stoße ich allerdings auf ein Problem:
    pi@raspberrypi:~ $ sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-05-15.bin

    BCM2711 detected

    VL805 firmware in bootloader EEPROM
    BOOTFS /boot
    * INSTALLING /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-05-15.bin *
    Bootloader image “/lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-05-15.bin” not found

    Habe beta auch klein geschrieben, wie es oben in den Kommentaren gesagt wurde. Es kommt jedesmal diese Fehlermeldung. Weiter komme ich nicht.

    Antworten
    • Du musst die Version der .bin anpassen. Geh in das /…/…/bootloader/.. Verzeichnis und sieh nach, welche Version da tatsächlich drinsteht

      Antworten
      • super, damit hat es funktioniert. Danke!! Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass er nur mit USB2 bootet und nicht mit USB3. Habe eine Crucial MX500 250GB SSD

  • Leider funktioniert das bei mir nicht! Habe alles mehrfach wie gezeigt ausgeführt.
    Bildschirm bleibt immer im bootloader hängen und sagt “recover4.elf”: incompatible. und dreht sich dann im Kreis

    Habe auch die Stable Version der firmware installiert vom August2020.

    Immer wieder der gleiche effekt “recover4.elf – incompatible.

    Hab’s auch von USB2 versucht, gleicher Effekt.

    Ich nutze eine Samsung EVO NVMe mit USB3 Adapter von ICY Box

    Antworten
  • Hallo, wie kann ich den Speicherplatz der SSD erweitern?
    Die Möglichkeit unter raspi-config funktioniert bei mir irgendwie nicht.
    Danke

    Gruß Maik

    Antworten
    • Ich hänge mich da mal dran. Hab’s schon über fdisk versucht, aber danach ist der pi nicht mehr gestartet.

      Antworten
  • Hallo, schön gemacht.
    Ich würde halt noch hinschreiben, dass sich der Dateiname durch updates ändern kann und der Befehl u.U. nicht mehr funktioniert

    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-05-15.bin

    Und man somit ggf. nachsehen muss über:
    cd /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta
    ls
    wie die neue Datei heißt und das ggf. abändern muss.

    Antworten
  • Ich bin deiner Anleitung Schritt für Schritt gefolgt und habe jetzt einen NPM-Fehler bei der Installation von ioBroker auf der SSD:
    ==========================================================================
    Installing ioBroker (3/4)
    ==========================================================================

    npm ERR! code EBADPLATFORM
    npm ERR! notsup Unsupported platform for fsevents@2.1.3: wanted {“os”:”darwin”,”arch”:”any”} (current: {“os”:”linux”,”arch”:”arm”})
    npm ERR! notsup Valid OS: darwin
    npm ERR! notsup Valid Arch: any
    npm ERR! notsup Actual OS: linux
    npm ERR! notsup Actual Arch: arm

    Hast du evt. einen Tipp?

    Ich habe einen Gegentest mit der SD-Karte durchgeführt. Diese ist identisch mit der SSD vorbereitet und auf dieser lief die ioBroker Installation einwandfrei durch.

    Antworten
    • Hi! Ist das installierte Image auch das selbe? Das sieht mir irgendwie nicht so aus …

      Antworten
      • Erhard Simdorn
        7. September 2020 22:11

        Hallo Stefan, ich habe von raspberrypi.org das Image geladen und anschließend mit dem Etcher tool das Image auf die SD-Karte und anschließend auf die SSD “gebrannt”. Wenn ich die SSD an die raspberry PI 4 hänge, bootet er auch ohne Probleme, lediglich die Installation von ioBroker bringt die oben beschriebenen Fehler und der ioBroker wird erst garnicht installiert.
        Beim Vorbereiten der SSD gab es auch keine Fehlermeldungen, meine Suche nach diesem NPM-Fehler hat mich leider auch nicht weiter gebracht.
        Jetzt läuft der raspberry PI4 per SD-Karte, der Umzug von meinem Cubieboard hat mit allen Daten einwandfrei geklappt (inkl. VIS-Visualisierung).
        Jetzt fehlt eigentlich nur der Umzug von der SD-Karte auf die SSD.

  • Hallo Stefan,

    ich habe jetzt einen einfachen Weg gefunden, die komplette SD-Karte auf eine SSD umzuziehen:

    1) Backup der SD-Karte mit z.B. ApplePiBaker erstellen
    2) Backup-Datei mit z.B. ApplePiBaker auf SSD spielen
    3) SSD an raspberry anschließen und raspberry booten – Jetzt sollte schon alles perfekt laufen, auch die komplette ioBroker Installation
    4) Partition der SSD von SD-Karten-Größe auf SSD-Größe erweitern: sudo raspi-config -> 7 Advanced Options -> A1 Expand Filesystem

    Danach den raspberry booten und schon läuft die auf der SSD-Karte eingerichtete ioBroker-Installation perfekt und vor allem pfeilschnell auf der SSD.

    Gruß Erhard

    Antworten
  • Hi zusammen,
    ich habe es mit Raspberry OS erfolgreich getestet, stable bootloader (September), SSD Karte per Win32 Disk imager auf die SSD gezogen. klappt ohne Probleme, auch das Erweitern des Speichers auf die gesamte SSD.

    Nun will ich aber eigentlich mein Home Assistant (Hassio) auf die SSD umziehen. Dabei habe ich leider Probleme bekommen, es bootet nicht. (selber Adapter).
    Hat er ggfs. andere Partitionen der SD-Karte nicht mitgenommen? Oder gibt es andere Probleme mit dem Hassio auf SSD?

    Antworten
  • inzwischen sind wir bei
    sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/beta/pieeprom-2020-09-03.bin

    Quelle: https://github.com/raspberrypi/rpi-eeprom/releases

    Danke Stefan. Einfach tolle Arbeit, die Du hier machst. Danke, danke!!!

    Liebe Grüße, Hannes

    Antworten
  • Hallo,
    habe nach Anleitung gemacht. Dabei hatte ich einen kleinen Hänger, der Pfad wurde nicht gefunden.
    In der Beschreibung:
    “sudo nano /etc/default/rpi-eeprom-update
    Hier in der Datei ersetzen wir nun das „Critical“ durch „Beta“ und speichern die Änderung ab.”
    muß stehen: Hier in der Datei ersetzen wir nun das „Critical“ durch „beta“ und speichern die Änderung ab. Das “b” von Beta muß kleingeschrieben sein.
    Dann wird auch der Pfad gefunden.
    Habe gleich die Firmware vom 3. September verwendet. Da muß man keine Dateien mehr von der SD-Karte auf die SSD kopieren. Lief sofort an einem USB 3 Anschluß. Vielen Dank für die hervorragende Anleitung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ralf

    Antworten
  • Mittlerweile geht auch der „stable“ branch mit usb boot.

    Antworten
  • der Stabel vom 12.08. ? “rpi-boot-eeprom-recovery-2020-07-31-vl805-000138a1-STABLE”

    Antworten
  • Habe das ganze mal mit meinem RPI 4 gemacht.

    Habe mir einen 120 GB M.2 Sata Stick zugelegt, und dazu noch einen enstsprechenden M.2 Controler mit USB3

    https://www.amazon.de/gp/product/B088LQWDBD/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

    Heute alles an einander geschraubt und konfiguriert.

    1. Rennt wie Schmitz Katze, auch Desktop macht damit auf dem RPI Spaß

    Mit der Lösung M.2 und passendem Adapter ist das ganze schön kompakt. Gehäuse kann man dann entweder kaufen oder evtl. selbst drucken.

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  • Michael Roling
    18. Oktober 2020 12:48

    Hallo,
    ich habe einen Raspberry PI 4.
    Ich habe die Anleitung befolgt, bzw ich habe mir auch etliche andere Videos angeschaut, aber immer das gleiche Problem. Ich habe versucht ein Image von meiner SD-Karte zu machen und dieses dann auf die SSD mit Win32DiskImager zu packen. Leider will er einfach nicht von der SSD booten.
    Ich habe dann einen neuen Versuch gestartet und habe mir Raspbian Buster herunter geladen und dieses Image auf die SSD gepackt, siehe da er bootet nun von der SSD.
    Wo kann das Problem liegen? Ich habe ebenfalls probiert die PARTUUID in der cmdline.txt und der fstab anzupassen, aber trotzdem das gleiche.
    Wenn ich über SD Karte boote und dann auf die SSD verweise geht es.
    Vielen Dank

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    • Hallo,

      ich habe das gleiche problem und bin bereits auch am verzweifeln. Habe statt einer SSd zum testen auch mal einen USB Stick verwendet. Gleiches ergebniss.

      Antworten
  • Hallo Zusammen,
    ich besitze einen Raspberry PI 3 dieser Boot von meiner SSD.
    Auf dem Raspberry läuft meine komplettes Smart-Home System (Bticino BUS System, Zwave Controler) nutze hier die Oberfläche Domoticz.
    Habe einen USB Hub von Anker hier steckt die SSD, Zwave-Stick, GSM Stick für SMS.

    Meine Frage wenn der Raspberry kaputt geht reicht es hier einen neuen Raspberry Pi 3 am USB Hub anzuschließen.

    Wenn Ja, dann würde ich mir noch einen Raspberry kaufen. Wär ja nicht gut wenn dieser ausfällt und wir kein Warmwasser mehr hätten. 😉

    Danke im Vorraus
    lg
    Mario

    Antworten
  • Habe heute nach deiner Anleitung die Anpassung vornommen, jedoch scheint es (nach update + upgrade) jetzt bereits implementiert zu sein?
    Dazu muss ich anmerken, dass ich noch nicht allzu lange mit dem Thema Raspi beschäftigt bin…
    Ob das Booten nun funktioniert konnte in Ermangelung eine Kabels noch nicht ausprobieren.
    *Was mir noch helfen würde: wie bekomme ich den Inhalt der SD Card auf eine NVMe. (im Zulauf Gehäuse Argon M.2)*
    root@raspberrypi:~# vcgencmd bootloader_version
    Sep 3 2020 13:11:43
    version c305221a6d7e532693cc7ff57fddfc8649def167 (release)
    timestamp 1599135103

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  • Jan Hendrik Burmester
    25. November 2020 16:47

    Moin Stefan,

    ich habe anfangs deine Anleitung befolgt. Da ist leider jedoch immer ein Fehler aufgetreten. Mit der aktuellen eprom Version, wählt der RasPi selber aus, wenn das booten von der SD fehlgeschlagensten ist, das er von USB bootet.
    Naja wie auch immer das klappt nun auch. Nur leider ist die root Partition 65 GB groß. Dies entspricht der Größe der SD-Karte. Die SSD hat jedoch 128 GB.
    Weist du wie ich hier die root Partition updaten kann?

    Antworten

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